Verkehrsführung Nassestraße rechtswidrig?-BBB fordert von OB Stellungnahme zum Vorwurf der Polizei

Laut einer Presseerklärung der `Initiative für eine lebenswerte Südstadt´ sollen die Vertreter der Polizei während des am 25. September tagenden Runden Tisches zu den Ratsbeschlüssen „erweiterter City-Ring“ und „Kaiserstraße“ erklärt haben, dass die Verkehrsregelung in der Nassestraße rechtswidrig sei.  

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Entwicklung des Geländes Universitätsklinikum Bonn (UKB) - BBB: Weitere Verdichtung des Klinikums wird Probleme verschärfen

Die Uni-Kliniken auf dem Venusberg sollen noch stärker baulich verdichtet werden, als dies ohnehin schon der Fall ist. In dem dazu von Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan (CDU) vorgelegten Beschlussvorschlag (Vgl. Drucksache 1912670) räumt dieser ein, dass die Stadt ihre bisherige Praxis, die Uni großzügig vom eigentlich geltenden Baurecht zu befreien, nicht fortführen kann. Da das Plangebiet auch Teile des Landschaftsschutzgebietes erfasst, ist nicht auszuschließen, dass am Ende auch Waldflächen für Neubauten gerodet werden könnten (siehe Übersichtsplan 1912670ED2). Die schon heute über das erträgliche Maß hinausgehenden Patienten-, Beschäftigten-, Besucher- und Lieferverkehre will Sridharan über ein Mobilitätsmanagement gebiets-und umgebungsverträglich gestalten.

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Einsatz von Pflanzengift im Gleisbett -BBB fordert Glyphosat-Verzicht der Bahn AG im Bonner Stadtgebiet“

Gegen die weitere Verwendung des Unkraut-Vernichtungsmittels Glyphosat durch die Deutsche Bahn im Bonner Stadtgebiet wendet sich die BBB-Fraktion in einem Antrag an den Umweltausschuss.  Am 23. Juni 2019 kamen auf dem Schienennetz der Bahn AG im Bonner Stadtgebiet mit einem Spritzzug das umstrittene und unter dem Verdacht der Krebserzeugung stehende Präparat Glyphosat sowie ein weiteres Herbizid mit dem Wirkstoff Flazasulfron zum Einsatz. Auf Grund der heftigen Kritik an diesen Mitteln hat die Bahn AG kürzlich zugesagt, im kommenden Jahr den Einsatz von Glyphosat annähernd zu halbieren.

Der in diesem Umfang geplante Verzicht sollte nach Ansicht des BBB vorrangig in dicht besiedelten städtischen Gebieten wie dem der Stadt Bonn sichergestellt werden. Der BBB will daher die Verwaltung  beauftragen, sich auf allen denkbaren Wegen (z. B. gegenüber dem Vorstand der Bahn AG, dem Eisenbahn-Bundesamt, dem Deutschen Städtetag) dafür einzusetzen, dass im kommenden Jahr der Glyphosat-Eintrag auf dem Schienennetz der Bahn AG im Bonner Stadtgebiet und in anderen dicht bevölkerten Bereichen entfällt.

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Streit über Ausschluss vom Bonner Kultur- und Begegnungsfest - BBB: Bonn darf nicht auf einem Auge blind sein

Die auf Betreiben von CDU, FDP, SPD, Grünen und Soli erfolgte Ratsentscheidung nach der Kritikern der israelischen Besatzungspolitik der Zutritt zu städtischen Räumen verweigert wird, hat gerichtliche Folgen. Nachdem die Stadt vier palästinensische Institutionen und Vereine vom Kultur- und Begegnungsfest „Vielfalt!“ am 29.September ausgeschlossen hat, haben drei der Betroffenen Klage vor dem Verwaltungsgericht erhoben.

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Klimaticket für 365 Euro kein Verkaufsschlager BBB: Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn in Bonn unattraktiv

Das Klimaticket, mit dem man für zwölf Monate als Bonner Bürger Bus und Bahn im Stadtgebiet für umgerechnet 1 Euro täglich nutzen kann, läuft nicht. Nur 6.000 der 17.000 verfügbaren Jahreskarten wurden seit Einführung des Angebotes im Herbst 2018 bisher an die Frau oder den Mann gebracht. Für den BBB kommt die Entwicklung nicht überraschend. Er hatte von Anfang bezweifelt, dass das über den Bund subventionierte 365-Euro-Ticket zu einem Erfolg und darüber hinaus zu einer echten Trendwende beim ÖPNV führen würde.

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