Berlin/Bonn-Komplettumzug - BBB kritisiert: Kosten eines Komplettumzugs werden totgeschwiegen

Die BBB-Fraktion beobachtet mit Sorge, dass das Berlin/Bonn-Gesetz immer weiter ausgehöhlt wird. Die neuesten Zahlen, nach denen nur noch 30 % der Dienstposten in Bonn angesiedelt sind, beunruhigen zunehmend. Ob die Strategie des Bonner Oberbürgermeisters und seiner Mitstreiter aus der Region aufgehen, ist derzeit vollkommen ungewiss. Leider hat es die Bonner Stadtführung in den vergangenen Jahren nicht verstanden, der Bedeutung des Bonner Regierungsstandorts entsprechend gerecht zu werden. Dieses Versagen gepaart mit Überheblichkeit rächt sich nun.

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Bürgerinformationsveranstaltung City-Ring und Kaiserstraße - BBB unterstützt Forderung der Südstadtinitiative nach Stopp des Verkehrstestes

In der gestrigen „Infoveranstaltung“ zur neuen Verkehrsführung über den erweiterten City-Ring und in der Kaiserstraße mussten sich die dafür Verantwortlichen von den Grünen, CDU und FDP heftige Kritik gefallen lassen. Nicht minder schlecht weg kamen Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan und seine Mitarbeiter, die immer wieder den Anschein erwecken wollten, als ob sie mit dem Beschluss zur strittigen Verkehrsführung und der Entscheidung, die Bürger im Vorfeld nicht einzubeziehen, rein gar nichts zu tun hätten. OB Sridharan versteckte sich in der Debatte hinter einem eigens dafür engagierten professionellen Moderator und glänzte nach rund einer Stunde mit Abwesenheit wegen angeblich wichtiger Termine. Den Vogel aber schoss während der gestrigen Bürgerinformationsveranstaltung der in Brühl wohnende Stadtbaurat Helmut Wiesner ab: Er sprach dem Wortbeitrag der Bürgerinitiative für eine lebenswerte Südstadt die Sachlichkeit ab und nannte ihn verächtlich einen Werbeblock.

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Anzahl der Badetoten drastisch angestiegen - BBB kritisiert Missstände beim Schulschwimmen in Bonn

Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 20 Prozent gestiegen. Mindestens 504 Menschen seien 2018 ertrunken, teilte die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Das waren 100 Todesopfer mehr als im Vorjahr. Dies nimmt der BBB zum Anlass, erneut auf die unbestrittene Bedeutung des Schulschwimmen in diesem Zusammenhang hinzuweisen. Laut Bezirksregierung Köln als obere Schulaufsichtsbehörde sind nach den Lehrplänen der Bonner Schulen täglich knapp 124 Schwimmstunden zu erteilen (Schuljahr 2017/2018), woran sich seither nichts geändert hat (DS 1811728ST7). Nach Angaben der Sportverwaltung stehen in den noch funktionstüchtigen Bonner Bädern aber nur rund 98 Stunden zur Verfügung DS 1811728ST4). Damit können rein rechnerisch bereits über 20 % der Pflichtstunden gar nicht stattfinden. Laut einer auf Nachfrage des BBB erstellten Übersicht (DS 1811728ST5) wird in keinem Stadtbezirk außer in Hardtberg ausreichend Kapazität zur Erfüllung der Lehrpläne zur Verfügung gestellt. Eine im Rat von der BBB-Fraktion gestellte Anfrage, wie sich das Schulschwimmen im vergangenen Schuljahr entwickelt hat, blieb zuletzt unbeantwortet.

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Remigiusplatz - BBB besorgt, dass Baustelle Remigiusplatz nicht rechtzeitig zum Beethovenjubiläum fertiggestellt wird

Die BBB-Fraktion ist besorgt, ob ein Kernstück des geplanten Beethoven-Rundgangs durch Bonn bis zum Beginn des Festjahres ordnungsgemäß fertiggestellt ist. Auf dem Remigiusplatz soll nach den Beschlüssen ein neuer Kiosk mit öffentlicher Toilettenanlage entstehen. An dem kleinen Laden soll auf den Standort der ehemaligen Pfarrkirche hingewiesen werden, in der Ludwig van Beethoven am 17.Dezember 1770 getauft worden ist. Zwar ist die Platzanlage neu gepflastert, mit dem Bau des Kiosk aber immer noch nicht begonnen worden. Bereits im Juni hatte die Stadtverwaltung selbst darauf hingewiesen, dass der Terminplan für dieses wichtige Projekt sehr eng sei.

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Zur fristlosen Kündigung einer Mitarbeiterin des Dienstleistungszentrums - Sabbatical des zuständigen Abteilungsleiters ein Zufall?

Bei der BBB-Fraktion hat man Zweifel daran, dass die fristlose Kündigung einer Mitarbeiterin des Dienstleistungszentrums tatsächlich wegen ein paar Bechern Kaffee, Süßigkeiten oder einem Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen erfolgt ist. Bemerkenswert scheint in diesem Zusammenhang auch, dass sich der verantwortliche Abteilungsleiter der nach 32 Jahren fristlos gekündigten Mitarbeiterin kurzfristig in einen Sabbat bis Jahresende verabschiedet hat.

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