Flüchtlingsunterbringung in Sporthallen: Entscheid des Oberbürgermeisters richtig

Die BBB-Fraktion begrüßt die Entscheidung des Oberbürgermeisters, bis mindestens Ende des Jahres keine Flüchtlinge in weiteren Sporthallen unterbringen zu wollen. Die Diskussion der letzten Wochen hat nach Meinung der Unabhängigen Wählergemeinschaft noch einmal deutlich gemacht, dass der Sport im Bonner Stadthaus immer noch nicht den Stellenwert genießt, der ihm zusteht. Andernfalls wäre die beabsichtigte Belegung von Turnhallen, die viele Sportvereine in ihrer Existenz bedroht hätte, gar nicht erst erwogen worden.

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Lebensmittelversorgung im Alter

BBB vermisst Informationen für ältere Menschen

Die Supermärkte, die in den 60/70er Jahren für das Sterben der „Tante Emma Lädchen“ sorgten, stehen heute wegen zu geringer Verkaufs- und Parkplatzflächen selbst vor dem Aus. Auch in Bonner Wohnvierteln geben zunehmend Betreiber solcher Märkte ihre Läden auf, weil deren Betrieb im Vergleich zu heutigen Handelsmärkten mit zumeist über 1000qm-VK-Fläche nicht mehr wirtschaftlich möglich ist. Was wie ein Treppenwitz der Geschichte anmutet, bringt aber auf den zweiten Blick für viele ältere Bonner große Nachteile mit sich. Die zumeist in den Randlagen der Orte anzutreffenden Großsupermärkte und Discounter sind zwar verkehrsgünstig mit dem PKW, nicht aber für mobilitätseingeschränkte oder gar an die Wohnung gebundene Menschen, erreichbar. Gerade für ältere Bonnerinnen und Bonner wird es so zunehmend schwieriger, den täglichen Bedarf an frischen Lebensmitteln, Obst oder Gemüse im eigenen Stadtviertel zu decken, insbesondere wenn sie kein eigenes Auto haben.

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Jahreshauptversammlungen der Telekom AG und Post AG: Für Aktionärstreffen im WCCB werben

Laut Medienberichten halten die beiden Konzerne Deutsche Telekom AG und Deutsche Post AG ihre Jahreshauptversammlungen 2016 nicht im WCCB sondern in Köln bzw. Frankfurt am Main ab. Aus Sicht des BBB sollte künftig nicht nur alles daran gesetzt werden, die in Bonn mit Firmensitz ansässigen Konzerne am Standort zu binden sondern auch nach Möglichkeit dafür Sorge getragen werden, dass diese ihre Veranstaltungen vor Ort durchführen.

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Temporäre Alternativen zur Belegung von Sporthallen mit Flüchtlingen

BBB schlägt Bonn-Center, ehemalige iranische und saudische Botschaft vor

Die Nutzung von Sporthallen als Übergangslager sollte nach Meinung der BBB-Fraktion möglichst vermieden werden, weil man dort befürchtet, dass den Bonner Sportvereinen, die sich besonders um die Integration von Flüchtlingen bemühen, im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Zudem hält man beim BBB die Bereitstellung von Sporthallen, die der Ausübung des Schulsports dienen, wegen deren Nähe zu den übrigen Schuleinrichtungen und einer möglichen Störung des Schulablaufs für kritisch.

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Ungewisse Zukunft des Nutzpflanzengartens der Universität Bonn

BBB bedauert ungute Entwicklung

Die BBB-Fraktion hat sich in der Vergangenheit gegen die jetzt in Errichtung befindliche Campusbebauung nicht nur wegen der deutlich überzogenen Baudichte, der Pläne und den künftig absehbaren Verkehrsproblemen in Poppelsdorf ausgesprochen, sondern auch, weil sie um die Zukunft des Nutzpflanzengartens fürchtete. In dem in 2015 verabschiedeten Bebauungsplan wurde weder der zugesagte Bestandsschutz noch die vom Fachinstitut angekündigte Erweiterung der Freiflächen des Nutzpflanzengartens ausreichend berücksichtigt. Die Sorge des BBB scheint sich nun zu bestätigen:

In seinem Schreiben an die Mitglieder des Freundeskreises des Nutzpflanzengartens führt der Direktor der Botanischen Gärten der Universität Bonn, Prof. Dr. Maximilian Weigend, u.a. aus, dass vier Jahre intensivste Bemühungen, Planungen und Vorbereitungen zur Neuanlage des Gartens faktisch umsonst waren. Die bereits eingeholte und bezahlte Entwurfsplanung muss laut Weigend verworfen werden und die Beauftragung einer neuen Planung – die bereits im Detail vorbereitet war – ist bis mindestens Dezember 2016 auf Eis gelegt. An eine sinnvolle Umsetzung der Wiederherstellungsmaßnahmen oder gar einen Ausbau des Nutzpflanzengartens ist laut Prof. Weigand in absehbarer Zeit nicht zu denken. Aus dem Projekt "Essbarer Campus" haben sich die Botanischen Gärten zwischenzeitlich vollständig und unwiderruflich zurückgezogen.

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