„Zukunftsstadt Bonn 2030+“

BBB fordert vom Oberbürgermeister klare Worte zur Zukunft des Fünf-Säulen-Modells

Im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt 2030+“ soll sich die Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung, Victoria Appelbe, während des von OB Sridharan eröffneten Bürgerforums am 30. Januar 2016 dahingehend geäußert haben, dass das Fünf-Säulen-Modell aus dem Jahr 1991, in dem die Entwicklung der Stadt Bonn als „Bundesstadt, Zentrum für internationale Zusammenarbeit, Wissenschaftsregion, Region zukunftsorientierter Wirtschaftsstruktur, umweltgerechte Städtelandschaft und Kulturregion“ festgelegt wurde, „längst überholt“ sei. In diesem Zusammenhang wird die Wirtschaftsförderin in einem Pressebericht mit dem Satz „Wir brauchen tatsächlich eine neue Leitidee“ zitiert.

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Flüchtlingsunterbringung in Sporthallen: Entscheid des Oberbürgermeisters richtig

Die BBB-Fraktion begrüßt die Entscheidung des Oberbürgermeisters, bis mindestens Ende des Jahres keine Flüchtlinge in weiteren Sporthallen unterbringen zu wollen. Die Diskussion der letzten Wochen hat nach Meinung der Unabhängigen Wählergemeinschaft noch einmal deutlich gemacht, dass der Sport im Bonner Stadthaus immer noch nicht den Stellenwert genießt, der ihm zusteht. Andernfalls wäre die beabsichtigte Belegung von Turnhallen, die viele Sportvereine in ihrer Existenz bedroht hätte, gar nicht erst erwogen worden.

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Lebensmittelversorgung im Alter

BBB vermisst Informationen für ältere Menschen

Die Supermärkte, die in den 60/70er Jahren für das Sterben der „Tante Emma Lädchen“ sorgten, stehen heute wegen zu geringer Verkaufs- und Parkplatzflächen selbst vor dem Aus. Auch in Bonner Wohnvierteln geben zunehmend Betreiber solcher Märkte ihre Läden auf, weil deren Betrieb im Vergleich zu heutigen Handelsmärkten mit zumeist über 1000qm-VK-Fläche nicht mehr wirtschaftlich möglich ist. Was wie ein Treppenwitz der Geschichte anmutet, bringt aber auf den zweiten Blick für viele ältere Bonner große Nachteile mit sich. Die zumeist in den Randlagen der Orte anzutreffenden Großsupermärkte und Discounter sind zwar verkehrsgünstig mit dem PKW, nicht aber für mobilitätseingeschränkte oder gar an die Wohnung gebundene Menschen, erreichbar. Gerade für ältere Bonnerinnen und Bonner wird es so zunehmend schwieriger, den täglichen Bedarf an frischen Lebensmitteln, Obst oder Gemüse im eigenen Stadtviertel zu decken, insbesondere wenn sie kein eigenes Auto haben.

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Jahreshauptversammlungen der Telekom AG und Post AG: Für Aktionärstreffen im WCCB werben

Laut Medienberichten halten die beiden Konzerne Deutsche Telekom AG und Deutsche Post AG ihre Jahreshauptversammlungen 2016 nicht im WCCB sondern in Köln bzw. Frankfurt am Main ab. Aus Sicht des BBB sollte künftig nicht nur alles daran gesetzt werden, die in Bonn mit Firmensitz ansässigen Konzerne am Standort zu binden sondern auch nach Möglichkeit dafür Sorge getragen werden, dass diese ihre Veranstaltungen vor Ort durchführen.

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Temporäre Alternativen zur Belegung von Sporthallen mit Flüchtlingen

BBB schlägt Bonn-Center, ehemalige iranische und saudische Botschaft vor

Die Nutzung von Sporthallen als Übergangslager sollte nach Meinung der BBB-Fraktion möglichst vermieden werden, weil man dort befürchtet, dass den Bonner Sportvereinen, die sich besonders um die Integration von Flüchtlingen bemühen, im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Zudem hält man beim BBB die Bereitstellung von Sporthallen, die der Ausübung des Schulsports dienen, wegen deren Nähe zu den übrigen Schuleinrichtungen und einer möglichen Störung des Schulablaufs für kritisch.

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