Zum geplanten Ausbau des Ministerienstandortes an der Rochusstraße - BBB warnt: Machbarkeitsstudie könnte für Bonn auch eine Null-Nummer werden

Die BBB-Fraktion würde es begrüßen, wenn der Bund den Standort an der Rochusstraße tatsächlich saniert und ausbaut. Die Berichterstattung und die Äußerungen des BImA-Sprechers legen aber im Gegensatz zu denen des Oberbürgermeisters den Verdacht nahe, dass die Frage der künftigen Nutzung der Liegenschaft an der Rochusstraße noch völlig offen ist. Die Entscheidung über eine mögliche Interims- beziehungsweise Alternativunterbringung der Ministerialmitarbeiter ist danach ebenso wenig erfolgt, wie die zur grundsätzlichen Nutzung nach der ebenfalls noch zu prüfenden Sanierung. Das lässt beim BBB die Alarmglocken in höchsten Tönen läuten. Nicht nachvollziehen kann man beim BBB auch die Sorglosigkeit, mit der OB Sridharan offensichtlich die wagen Äußerungen des BImA-Sprechers hinnimmt.

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Alter Friedhof in Bonn - Rat stimmt BBB-Antrag zur Erstellung eines Denkmal-Pflegeplans zu

Der Alte Friedhof als stadtgeschichtlich bedeutendste Begräbnisstätte Bonns muss aus Sicht der BBB-Fraktion intensiver gepflegt werden. Pflege und Erhaltung dürfen sich dabei nicht nur auf die Wege und Plätze sowie Bäume und Hecken beschränken, sondern müssen auch Grabsteine und Grabanlagen umfassen. Dies sollte in Form eines Pflegeplans festgelegt werden. Nur so kann vorausschauend der notwendige Finanzbedarf ermittelt und im erforderlichen Umfang in den Haushaltsberatungen berücksichtigt werden. Einem entsprechenden Antrag des BBB hat der Rat in seiner Sitzung am 26.09.2019 einstimmig zugestimmt.

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Römerlager in Bonn-Castell - Die Wiege Bonns soll für jedermann sichtbar werden - Rat folgt einstimmig BBB-Antrag

Castell, Bonns ältester Stadtteil existiert namentlich zwar erst seit dem 10.02.2003, denn an diesem Tag beschloss der Hauptausschuss auf Antrag des Ortsausschusses die Umbenennung von „Bonn-Nord“, wie der Stadtteil mehr als 30 Jahre lang seit der kommunalen Neuordnung hieß. Erwähnt wurde dieser Stadtteil als „castra bonnensia“ aber bereits 11. v. Chr., als die Römer zur Sicherung der Rheingrenze in Bonn ein neues Legionslager zwischen Schänzchen, Rosental, Graurheindorfer Straße, Augustusring und dem Steilufer des Rheins errichteten.

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Neue Grundsteuer könnte für Bonner teuer werden - BBB kritisiert Ratsbeschluss gegen aufkommensneutrale Reform

Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Grundsteuer neu geregelt werden. Der Gesetzentwurf dazu sieht vor, dass für die Erhebung der Steuer nicht mehr auf die vom Verfassungsgericht gerügten alten Einheitswerte zurückgegriffen werden darf. Bemessungsgrundlagen der geänderten Steuer sollen künftig der Wert des unbebauten Grundstücks und außerdem erzielbare bzw. realisierte Mieterträge werden. Durch die geplanten Änderungen, die ab 2022 erstmals greifen sollen, wird es absehbar zu einer strukturellen Erhöhung des Grundsteueraufkommens kommen. An die Gemeinden appellieren die das Gesetz einbringenden Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD daher, die aus der Neubewertung des Grundbesitzes resultierenden Belastungsverschiebungen durch eine gegebenenfalls erforderliche Anpassung des Hebesatzes auszugleichen.

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Zukunft der Postbank in Bonn gesichert - BBB begrüßt Ergebnis der Gespräche des OB mit Vorstand der Deutschen Bank

Nach  der Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank AG und den damit verbundenen Umstrukturierungen erklärte der Vorstandschef der Postbank, Frank Strauß, noch Anfang 2018 in einem Interview, dass Bonn für die Postbank ein wichtiger Standort bliebe und Ende 2021 in den das Bonn-Center ersetzenden Neubau am Bundeskanzlerplatz mit einer ähnlichen Anzahl von Mitarbeitern ziehen werde. Nach Weggang von Frank Strauß war im August 2019 in der bundesweiten Presse zu lesen, dass der für 2021 beabsichtigte Umzug der Postbank in das gerade im Bau befindliche Stadtquartier "Neuer Kanzlerplatz" vor dem Aus stehen könnte. Laut Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" sollten Kostengründe dafür ausschlaggebend sein und die mögliche Absage des Umzuges "auf einen weiteren Stellenabbau in Bonn" hindeuten.

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