Fehlendes Verkehrs- und Parkkonzept Ramersdorf - BBB weist unwahre Unterstellungen der CDU zurück

Marco Rudolph, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Beuel, hat laut einem Pressebericht behauptet, das Ansinnen des BBB, ein Verkehrs-und Parkkonzept für den Beueler Süden zu erstellen, sei im B-Plan-Verfahren für einen neuen Lebensmittelmarkt auf dem Gelände zwischen Autobahn 562, Königswinterer Straße, Rastenweg und dem Fußweg „Im Alten Wingert“ längst beschlossene Sache. Deshalb habe die CDU das vom BBB und auch vom Bürgerverein Ramersdorf seit geraumer Zeit eingeforderte Konzept in der Bezirksvertretung Beuel kürzlich abgelehnt, so wird Rudolph weiter zitiert.

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Marode Umkleiden am Alten Stadion sollen nun doch saniert werden - BBB dankt Oberbürgermeister für Richtungswechsel

In ihrer Sitzung am Mittwoch, 19. Juni 2019, hatte die Bezirksvertretung Bad Godesberg zwar dem Entwurf zum Umbau des Alten Godesberger Stadions zum Kunstrasenplatz für rund 850.000 EUR zugestimmt (Drucksache 1911795), nicht aber der dringend notwendigen Erneuerung der Nebenanlagen (Umkleiden, Duschen, etc.). Entsprechend gestellte Anträge des BBB (Vgl. Anlage) wurden seit Jahresbeginn im Rat, in der Bezirksvertretung, im Sportausschuss und zuletzt auch im Finanzausschuss am 3.Juli 2019 (Vgl. DS 1911795AA3: Mehrheit gegen BBB und Soli) sowohl von der Verwaltung als auch der Politik abgelehnt. Für die Sitzung der Bezirksvertretung am 4. September 2019 schlägt der Oberbürgermeister nun aber genau das vor, was der BBB in den Gremien per Antrag insgesamt sechsmal ergebnislos erbeten hatte.

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Berlin/Bonn-Komplettumzug - BBB kritisiert: Kosten eines Komplettumzugs werden totgeschwiegen

Die BBB-Fraktion beobachtet mit Sorge, dass das Berlin/Bonn-Gesetz immer weiter ausgehöhlt wird. Die neuesten Zahlen, nach denen nur noch 30 % der Dienstposten in Bonn angesiedelt sind, beunruhigen zunehmend. Ob die Strategie des Bonner Oberbürgermeisters und seiner Mitstreiter aus der Region aufgehen, ist derzeit vollkommen ungewiss. Leider hat es die Bonner Stadtführung in den vergangenen Jahren nicht verstanden, der Bedeutung des Bonner Regierungsstandorts entsprechend gerecht zu werden. Dieses Versagen gepaart mit Überheblichkeit rächt sich nun.

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Bürgerinformationsveranstaltung City-Ring und Kaiserstraße - BBB unterstützt Forderung der Südstadtinitiative nach Stopp des Verkehrstestes

In der gestrigen „Infoveranstaltung“ zur neuen Verkehrsführung über den erweiterten City-Ring und in der Kaiserstraße mussten sich die dafür Verantwortlichen von den Grünen, CDU und FDP heftige Kritik gefallen lassen. Nicht minder schlecht weg kamen Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan und seine Mitarbeiter, die immer wieder den Anschein erwecken wollten, als ob sie mit dem Beschluss zur strittigen Verkehrsführung und der Entscheidung, die Bürger im Vorfeld nicht einzubeziehen, rein gar nichts zu tun hätten. OB Sridharan versteckte sich in der Debatte hinter einem eigens dafür engagierten professionellen Moderator und glänzte nach rund einer Stunde mit Abwesenheit wegen angeblich wichtiger Termine. Den Vogel aber schoss während der gestrigen Bürgerinformationsveranstaltung der in Brühl wohnende Stadtbaurat Helmut Wiesner ab: Er sprach dem Wortbeitrag der Bürgerinitiative für eine lebenswerte Südstadt die Sachlichkeit ab und nannte ihn verächtlich einen Werbeblock.

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Anzahl der Badetoten drastisch angestiegen - BBB kritisiert Missstände beim Schulschwimmen in Bonn

Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 20 Prozent gestiegen. Mindestens 504 Menschen seien 2018 ertrunken, teilte die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Das waren 100 Todesopfer mehr als im Vorjahr. Dies nimmt der BBB zum Anlass, erneut auf die unbestrittene Bedeutung des Schulschwimmen in diesem Zusammenhang hinzuweisen. Laut Bezirksregierung Köln als obere Schulaufsichtsbehörde sind nach den Lehrplänen der Bonner Schulen täglich knapp 124 Schwimmstunden zu erteilen (Schuljahr 2017/2018), woran sich seither nichts geändert hat (DS 1811728ST7). Nach Angaben der Sportverwaltung stehen in den noch funktionstüchtigen Bonner Bädern aber nur rund 98 Stunden zur Verfügung DS 1811728ST4). Damit können rein rechnerisch bereits über 20 % der Pflichtstunden gar nicht stattfinden. Laut einer auf Nachfrage des BBB erstellten Übersicht (DS 1811728ST5) wird in keinem Stadtbezirk außer in Hardtberg ausreichend Kapazität zur Erfüllung der Lehrpläne zur Verfügung gestellt. Eine im Rat von der BBB-Fraktion gestellte Anfrage, wie sich das Schulschwimmen im vergangenen Schuljahr entwickelt hat, blieb zuletzt unbeantwortet.

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