Erweiterung des Wartebereiches des Dienstleistungszentrums - BBB fragt nach Baubeginn und Kosten

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Bereits für die Sitzung des Betriebsausschusses des Städtischen Gebäudemanagements am 2. Oktober 2018 hatte die BBB-Fraktion unter anderem nach den Planungen und Kosten für die Erweiterung des Wartebereiches im Dienstleistungszentrum Bonn (DLZ) von 70 auf 170 Plätze gefragt. Seinerzeit teilte die Verwaltung mit (Vgl.DS 1812436ST2), den zuständigen Gremien die Entwurfsplanung inkl. Kostenschätzung in deren Oktober- und Novembersitzungen 2018 vorstellen zu wollen, was aber nicht geschehen ist. Für die nächste Sitzung am 13. März 2019 hat die BBB-Fraktion daher erneut nachgefragt (Vgl.DS 1812436SNV3).

 

BBB-Fraktionsvorsitzender Marcel Schmitt: „Der in Folge der missratenen Reform der Bürgerdienste viel zu klein bemessene Wartebereich im Dienstleistungszentrum des Stadthauses führt nicht selten dazu, dass die Bürger dort eng gedrängt stehen oder gar vor dem Amt im Außenbereich auf Ihren Termin warten müssen. Das ist aus Sicht der betroffenen Bürger inakzeptabel. Unabhängig davon, dass wir uns weiter für eine Rückkehr zum bewährten dezentralen System bei der Bürgerbedienung aussprechen, fragen wir uns, wann die bauliche Erweiterung in die vor dem DLZ liegende Passage des Stadthauses umgesetzt werden und vor allem, was das den Steuerzahler kosten soll.“

 

Nach den bisherigen Erfahrungen mit der aus dem Ruder gelaufenen Reform unter Ägide des für Personal verantwortlichen Stadtdirektors und den Künsten des für Baumaßnahmen zuständigen Gebäudemanagements (SGB) befürchtet man beim BBB, dass auf die Bonner die nächste teure Baustelle zukommt.

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